Redakteur/Quelle: schwarzwaelder-bote.de
Seit nunmehr fünf Spieltagen warten die Volleyballerinnen des TV Villingen auf ihren ersten Saisonsieg. Trotz wiederholt guter bis sehr guter Leistungen haperte es immer an einzelnen Elementen.
"Die Mädels hätten es verdient, mal mit einem Sieg belohnt zu werden", betonte Trainer Sven Johansson nach der Heimniederlage gegen den VfR Umkirch am vergangenen Samstag.
Jetzt steht die nächste Begegnung auswärts an. Schwäbisch Gmünd heißt der Gegner, der derzeit mit sechs Punkten aus fünf Spielen zwei Plätze in der Tabelle vor den Villingerinnen steht. Zuletzt gewann die Mannschaft von Trainer Christian Hohmann zuhause gegen den SSC Bad Vilbel. Die anderen drei Punkte stammen aus dem ersten Saisonspiel gegen den Aufsteiger TSV Auerbach.
Die selbst ernannten Gmünder Einhörner sind als Vizemeister der Regionalliga Süd 22/23 in dieser Saison neu in der Dritten Liga. Nichtsdestotrotz schätzt Sven Johansson das Team hoch ein, da einige erfahrene Spielerinnen in den Reihen der Nordwürttembergerinnen spielen.
Der Villinger Coach erwartet - ähnlich wie gegen Umkirch - einen abwehrstarken Gegner. Es gilt hier für das Villinger Team, gute Lösungen zu finden und sich nicht aus dem Konzept bringen zu lassen.
Die personellen Voraussetzungen waren auch in dieser Woche nicht optimal. Erneut gab es einige gesundheitliche und verletzungsbedingte Trainingsabsagen. Schwerpunktmäßig wurde im Training weiter an der Abstimmung mit dem Hinterfeldangriff gearbeitet um die Angriffsvariation zu erhöhen.
Die Villingerinnen hoffen am Samstag auf Punkte bei einer machbaren Aufgabe in Schwäbisch-Gmünd.